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LOCO-Control

Mein neuestes Projekt hat das Ziel eine intelligente Steuerung für elektrische Lokomotiven zu bauen. Das modulare LOCO-Control System ist sogar für Züge mit Verbrennungsmotor geeignet. Es handelt sich nämlich nicht um einen weiteren Motorregler á la 4QD, Curtis oder LK-1 sondern ein Bussystem, mit dem die unterschiedlichsten Komponenten miteinander interagieren können. Und das ist eben nicht nur ein Motorregler oder ein Steuerpult, sondern alle elektrischen Komponenten in einem Zug. Die Nutzung ist nicht auf die Lok beschränkt, sondern kann auch auf Waggons ausgedehnte werden.

Der CAN-Bus

Das Ziel des Projektes ist es einerseits viele Funktionen einfach realisieren zu können, wie die Anzeige von Geschwindigkeit oder Motorstrom, dabei aber den Verkabelungsaufwand gering zu halten. Die Firma Bosch stellte 1981 ein Bussystem vor, um genau das bei der Elektrik von Autos zu realisieren. Der sogenannte CAN-Bus ist heute ein omnipräsenter Teil der Autoeketrik geworden. Die Datenübertragung ist äußerst robust und durch die weite Verbreitung sind die Komponenten extrem billig.

Das LOCO-Control System nutzt genau diesen Industriestandard für die Kommunikation zwischen den einzelnen Modulen, wofür lediglich zwei Leitungen nötig sind. Ergänzt mit einer Stromversorgung mus nur ein vierpoliges Kabel durch den Zug gelegt werden. Für eine neue Funktion ist dann kein weiterer Aufwand zu treiben, als das entsprechende Modul in die bestehende Leitung einzuhängen.

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